Wir in den Medien

17.02.2021

„Trösten geht nicht auf Abstand“

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete in ihrer Regionalausgabe am 16. Februar über die Forderung nach einer frühen Impfung von Kita-Beschäftigten und mehr Tests.

Vor dem Hintergrund, dass ab dem 22. Februar die Vorgabe wegfällt, dass Eltern ihre Kinder nur in dringenden Fällen in den Kindergarten und die Krippe bringen sollen, berichtet FAZ-Redakteurin Florentine Fritzen über die Forderung von Trägern von Kindertagesstätten und Kita-Leitungen in Hessen, dass ihre Mitarbeiter so schnell wie möglich geimpft werden sollen. Dem Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen zufolge komme diese „Rückkehr zum Regelbetrieb unter pandemischen Bedingungen“ faktisch einer vollen Öffnung gleich. Der Verband unterstütze daher die Bitte von Bund und Ländern an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu prüfen, ob Erzieher und Grundschullehrer statt in der dritten schon in der zweiten Gruppe geimpft werden können. Eine bessere Test-Strategie könnte nach Ansicht von Kita-Trägern mehr Schutz für Erzieher bieten, etwa mit mobilen Test-Teams. Im Artikel wird auch die Forderung der BVZ GmbH nach Schnelltests für Erzieher ein- bis zweimal pro Woche erwähnt sowie die Kritik, dass Kinder positiv getesteter Eltern „nach wie vor nicht getestet werden, wenn sie keine Symptome haben“. Der Bericht ist nicht online.